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Der Verein in den Medien 2003

Rhein-Neckar-Zeitung, Mittwoch,, 09.10.2003

Sinnvolle Entwicklungshilfe
beginnt mit der Hygiene

Die Krankenschwester Cathérine Eklou leitet für den Walldorfer Verein "Hilfe zur Selbsthilfe" in Burkina Faso eine ambulante Krankenstation

Von Sebastian Lerche

Walldorf. "Elend überall". So knapp beschreibt Cathérine Eklou, derzeit beim Verein "Hilfe zur Selbsthilfe" in Walldorf zu Gast, die Zustände in Burkina Faso, West-Afrika, einem der ärmsten Länder der Welt. Dort leitet sie eines der Projekte des Vereins, eine ambulante Krankenstation. Geboren wurde sie in Ghana, in Freiburg durchlief sie eine Ausbildung zur Krankenschwester. Seit 1990 lebt sie mit ihrem Mann Antoine und ihren drei Kindern in Burkina Faso.

Cathérine Eklou (Ii. im Bild mit Sigrid Tuengerthal) betreibt mit Unterstützung des Vereins "Hilfe zur Selbsthilfe" eine ambulante Krankenstation in Burkina Faso.               Foto: Pfeifer

"Es gibt in Burkina Faso keine richtige medizinische Versorgung", erklärt sie. Deshalb gründete sie vor drei Jahren einen Verein, um ehrenamtlich den Armen zu helfen. Zwei Arzte und drei Hebammen gehören mittlerweile dazu. Vom Weltgebetstag der Frauen wird Cathérine Eklou finanziell unterstützt, um so genannte "Multiplikatoren", einfache Dorfbewohner, über Hygiene und die Behandlung von Krankheiten und Unterernährung zu unterrichten. Bisher informierte sie 26 Frauen und Männer, übte unter anderem -Verbände anlegen und Blutdruck messen, damit ihre Schüler dann die gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten an die Leute ihrer Heimatdörfer weitergeben.

Die Krankenstation ihres Vereins befindet sich in einem Randgebiet von Ougadougou, der Hauptstadt Burkina Fasos. Der erste, recht gute Eindruck, den man in der Stadt erhalte, täusche, erzählt sie. Keine 20 Kilometer weiter gibt es keine asphaltierten Straßen mehr, die Leute haben weder Strom noch fließend Wasser. In der Regenzeit verwandeln sich die holprigen Pisten in Schlamm, so dass Cathérine Eklou die Dörfer beim besten Willen nicht mehr erreichen kann. Ein allradgetriebenes Fahrzeug wäre sicher besser, meint dazu Schriftführerin Sigrid Tuengerthal vom Verein "Hilfe zur Selbsthilfe" aber die sind unbezahlbar.

Zwei bis drei Mal die Woche besucht Cathérine Eklou in einem vom Verein" Hilfe zur Selbsthilfe" finanzierten Kleinbus, der mit den nötigsten Medikamenten ausgestattet ist, eines von zehn Dörfern in der Nähe Ouagadougous. Sie berät hauptsächlich Frauen.

 

Beispielsweise sei das Säugen von Kleinkindern sehr wichtig, weil es die Abwehrkräfte des Kindes stärke. Doch sehe sie häufig zweijährige Kinder, die noch gesäugt würden und daher unterernährt seien, erzählt Cathérine Eklou. "Diese Kinder bestehen nur noch aus Haut und Knochen", dabei genüge schon etwas Hirsebrei, Grundnahrungsmittel der Menschen Burkina Fasos, um es mit den dringend benötigten Vitaminen zu versorgen. "Die Frauen gehen auf den Markt, verkaufen ihr Gemüse und kaufen Seife", erklärt sie. Nun lehre sie die Dorfbewohner, einen Teil ihrer Ernte zu behalten, "und andere Hilfsprojekte lehren sie, selbst Seife herzustellen".

Sinnvolle Entwicklungshilfe beginnt mit grundlegendem Wissen. "Hygiene ist das A und 0 von allem, was Gesundheit angeht", betont Cathérine Eklou. Nur die wenigsten Dorfbewohner könnten allerdings lesen, allenfalls die paar Kinder, die das Glück hatten, in einer Familie aufzuwachsen, die das Schulgeld aufbringen konnte. Deshalb muss Cathérine Eklou den Menschen die nötigen Maßnahmen über gezeichnete Bilder beibringen. "Die müssen sehr drastisch sein", lächelt sie. Tatsächlich zeigen die Bilder überdeutlich, dass man Wasser abkochen muss, um es trinken zu können, und dass man die Seen oder Flüsse, aus denen man es schöpft, nicht verschmutzen darf. Sie stellen die richtige Körper- und besonders Zahnpflege dar, oder zeigen, dass Latrinen weitab von den Hütten gebaut werden müssen, weil sonst Fliegen angelockt werden, die krank machen. "Ich muss den richtigen Ton finden", sagt sie, "und es so erklären, dass die Leute mich verstehen".

Als schwierig erweist es sich, die unsichtbaren Krankheitserreger begreiflich zu machen, zum Beispiel, dass klares Wasser durchaus nicht keimfrei sein muss. Um Vorträge halten zu können, muss sie einen Generator, ein Mikrofon und Lautsprecher in die Dörfer mitnehmen. Ferner hat Cathérine Eklou eine kleine Theatergruppe gegründet, die hygienische Grundregeln und das Versorgen kleinerer Wunden anschaulich vorführt.

Cathérine Eklou betreut außerdem Kranke, versorgt kleinere Wunden oder legt Menschen, die ausgetrocknet sind, Infusionen. Jedem Dorf gab sie einen Erste-Hilfe-Kasten, unter anderem mit Mitteln gegen Malaria, Durchfall- und Atemwegserkrankungen sowie Hautkrankheiten. Auch Aids, sollte man meinen, ist ein Thema. Sie musste aber feststellen, dass die Leute dringendere Probleme haben als diese Krankheit, die sie gar nicht verstehen können.

Abschließend führte die erste Vorsitzende Doris Bernzen aus, das Ziel des Vereins " Hilfe zur Selbsthilfe" sei, die Menschen hier zu sensibilisieren: "Sie sollen sich mit den Armen identifizieren, sich für das Elend dort öffnen."

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Walldorfer Rundschau, Samstag 09.08.2003

Dank aus Nepal

Ein Dankschreiben besonderer Art erhielt dieser Tage der Walldorfer Verein "Hilfe zur Selbsthilfe e. V.". Nicole Ger-fen überbrachte eine Schatulle mit eingraviertem Schreiben an Doris Bernzen, Vorsitzende des Vereins, Sigrid Tuen-gerthal und Ulrike Steiger.

Absender ist die "Jana Sewa Madhyamik Vidhyalaya"-Schule in Panga in der nepalesischen Gemeinde Kirtipur, südlich von Kathmandu. Über die aus Seeheim-Jugenheim stammende Nicole Gerfen, die dort als Entwicklungshel-ferin arbeitet, erfuhr der Verein von der Notlage der Schu-le. Ein Erdbeben fügte dem Schulgebäude so starke Schäden zu, dass Hilfe von Dritten vonnöten war. Der Verein spendete 6000 Euro, mit deren Hilfe das Gebäude wieder aufgebaut werden kann. Das Geld aus Walldorf wird dabei speziell für den Anbau von drei dringend benötigten Klassenräumen eingesetzt, so dass in Kürze weitere hundert Kinder der Gemeinde die Schule besuchen können.

Was hier selbstverständlich ist, ist in Nepal, einem der ärmsten Länder der Erde, eher die Ausnahme. An-alphabetismus ist weit verbreitet, Bildung bleibt den meis-ten Menschen verwehrt, wenn sie nicht aus einer begüter-

 

Doris Bernzen hält das wertvolle
Dankschreiben, mit ihr freuen
 sich Beigeordneter Otto Stein-
mann, Ulrike Steiger, Nicole
 Gerfen und Sigrid Tuengerthal
 (v.I.n.r.) - Foto:privat

ten Familie stammen. Ein erfreuliches Vorbild ist die Schule von Panga, die 1947 als Regierungsschule gegründet wurde. Das Lehrerkollegium engagiert sich sehr für eine qualifizierte Ausbildung der Kinder und hat die für Re-gierungsschulen landesweit höchste Erfolgsquote bei Schulabschlüssen. So war die Spende des Vereins hoch willkommen, um den Unterricht weiterzuführen und noch zu verbessern. "Die Lehrer, Schüler, Ge-meindevertreter und die Mitglieder des Schulverwal tungs- Komitees spendeten unaufhörlichen donnernden Applaus zu Ehren Ihres Bei-trags für die Schule", heißt es denn auch in dem Dankschreiben der Schule.

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Rhein-Neckar-Zeitung, Donnerstag, 12.06.2003

Ein bisschen Lebensglück für brasilianische Kinder

Der Verein "Hilfe zur Selbsthilfe" sucht weiter Pateneltern - Geförderte Projekte in Turuçu sind sehr erfolgreich - Bau einer Kinderkrippe

Walldorf. (oé) Der Verein " Hilfe zur Selbsthilfe" aus Walldorf leistet Hilfe überall auf der Welt: In Burkina Faso und Mosambik ebenso wie in der Ukraine, in Moldawien oder in Indien. 15 Projekte sind es insgesamt, die von der Astorstadt aus gefördert werden - und zwar so lange, bis die Menschen dort auf eigenen Beinen stehen können. Ein Arbeitsschwerpunkt des Walldorfer Vereins liegt in dem südbrasilianischen Städtchen Turuçu. Dort hat man zwei Lehrwerkstätten für Jugendliche unterstützt, die nach nur zwei Jahren Hilfe nun schon völlig selbständig arbeiten. Außerdem hat der Verein 30 Patenschaf ten für Kinder aus Turuçu vermittelt, die so eine Chance haben, der bedrückenden Armut zu entkommen. Diesem Ziel dient auch das neueste Projekt in Turuçu, das jetzt die Vereinsvorsitzende Doris Bernzen und die Projektbetreuerin Claudia Frey vorgestellt haben: Mit 5000 Euro half der Verein "Hilfe zu Selbsthilfe", den Bau einer Kinderkrippe zu finanzieren, in der die Kinder aus den Elendsvierteln tagsüber betreut und versorgt werden. So erhalten die oft unterernährten Kinder dort drei Mahlzeiten pro Tag.

Es sind die Ärmsten der Armen, denen der Walldorfer Verein "Hilfe zur Selbsthilfe" im brasilianischen Turuçu hilft. Sei es durch die Unterstützung von Projekten oder durch die Vermittlung von Patenschaften für besonders bedürftige Kinder. Wie zum Beispiel die zweijährige Kethlen, im Bild mit ihrer Mutter vor der Hütte, in der die vierköpfige Familie lebt. Deren Monatseinkommen beträgt 50 Euro. Unten die Walldorfer Studentin Ute Falkner beim Besuch der Bäckerei, die mit Hilfe aus Walldorf aufgebaut wurde.
Fotos: privat/Repro: Pfeifer

Die deutschstämmige Diplom-Psychologin Elsa Timm betreut das Projekt vor Ort. Sie ist die Leiterin des städtischen Gesundheitsressorts in Turuçu und möchte die Kinderkrippe zu einer Modelleinrichtung machen, die als Vorbild für derartige Zentren dienen kann. So sollen in das Projekt auch die Familien der betreuten Kinder integriert werden. Wie Elsa Timm aus Brasilien berichtet, müssen die Eltern von Kindern mit Paten einmal die Woche in die Krippe kommen. Dort erhalten sie dann Unterricht, der sie befähigen soll, ihre erzieherischen Pflichten besser zu erfüllen.

"Jede Woche ist eine andere von uns Lehrerin", schreibt Elsa Timm. "Einmal die Ärztin, einmal die Physiotherapeutin, einmal die Krankenschwester, dann die Sozialarbeiterin und die Ernährungsberaterin. " Um die Eltern bei der Stange zu halten, gilt die Regel, dass die Unterstützung eines Kindes enden muss, wenn seine Eltern zwei Mal nicht gekommen sind. Außerdem können die Eltern nur nach der Schule anmelden, was mit dem

 

Patenschaftsgeld aus Deutschland gekauft werden soll. Wenn nötig, geht dann die Sozialarbeiterin mit der Mutter einkaufen. All das dient der Motivation und soll auch den Eltern neue Horizonte eröffnen. Die Kinderkrippe ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie die Hilfe aus Deutschland ganz im Sinne des Vereins Initiativen vor Ort erweckt. So sah sich eine Lederfabrik in Turuçu durch die Unterstützung aus Deutschland offenbar "beim Portepee gefasst" und unterstützte das Kinderkrippen-Projekt mit dem gleichen Betrag, wie er aus Deutschland überwiesen worden war. Im Gegenzug reserviert die Kinderkrippe einen Teil ihrer Plätze für Kinder, deren Eltern bei der Firma beschäftigt sind. Tische und Stühle für die Krippe wurden wiederum in der Schreinerei gefertigt, die mit finanzieller Hilfe aus Deutschland aufgebaut worden war. Inzwischen können sowohl die Schreinerei als auch die zweite Lehrwerkstatt, eine Bäckerei, ganz aus eigener Kraft weiter bestehen. Die Schreinerei beschäftigt sich längst nicht mehr nur mit Bastelarbeiten, sondern arbeitet inzwischen "richtig professionell" und bewältigt auch  größere Aufträge, so Claudia Frey Es wurde sogar ein Anbau nötig, den die Stadt errichten ließ. Inzwischen hat eine erste zwölfköpfige Ausbildungsgruppe die Schreinerlehre durchlaufen und drei von ihnen haben auf Anhieb Arbeit bekommen, während die anderen so motiviert sind, dass sie weiter zur Schule gehen und sich fortbilden wollen. Claudia Frey und Doris Bernzen verwundert diese Zuversicht der Jugendlichen nicht: "Die jungen Leute haben hier das erste Mal die Erfahrung gemacht, dass man mit eigener Hände Arbeit Geld verdienen kann", sagt Claudia Frey. Die Werkstätten funktionieren so, dass von ihren Einkünften 60 Prozent als Lohn verteilt werden, während 40 Prozent wieder in die Werkstatt fließen etwa um Werkzeuge zu kaufen. Ähnlich vielversprechend entwickelt sich die Bäckerei, wo vor allem Mädchen arbeiten: Eine Genossenschaft, die regionale Produkte vertreibt, hat die Bäckerei in ihren Verbund eingegliedert, so dass der Absatz gesichert ist. All diese Erfolge haben nicht nur dazu geführt, dass in den von Walldorf aus unterstützten Projekten inzwischen 10 bis 15 Menschen einen festen Arbeitplatz gefunden haben, sie erregen auch Aufsehen vor Ort: Wie Doris Bernzen und Claudia Frey berichten, hat die regionale Tageszeitung dort kürzlich in großer Aufmachung über die Projekte in Turuçu berichtet und die umliegenden Gemeinden wollen das Modell kopieren.

Man sieht: Durch die Kooperation zwischen Walldorf und Turuçu ist man dem gemeinsamen Ziel ein gutes Stück näher gekommen, den Menschen in dem südbrasilianischen Ort durch Ausbildung dauerhaft eine bessere Lebensqualität, mehr Gesundheit und Lebensglück zu ermöglichen. Dabei gilt die besondere Sorge den Kindern. Für 30 von ihnen konnte durch die Vermittlung von Pateneltern die schlimmste Not bereits gelindert werden. Die Helfer in Turuçu und Walldorf wollen aber noch mehr Kindern eine Chance geben. Aus diesem Grund werden weitere Pateneltern gesucht, die ein Kind aus den Armenvierteln von Turuçu unterstützen, bis es sechs Jahre alt wird. "Dann sind die Kinder schulpflichtig. Und in der Schule bekommen sie immer etwas zu essen`, sagt Claudia Frey. "Wir möchten noch einmal um Pateneltern werben. Wer sich entschließen kann, ist herzlich willkommen", sagt Doris Bernzen. Möglich ist die individuelle Patenschaft für ein Kind, man kann aber auch einmalig oder mehrmals Beträge in einen Fonds des Vereins einzahlen. Die Patenschaft für ein Kind beträgt 150 Euro pro Jahr. Das Kind bekommt davon zu essen, Kleidung und wenn nötig Medikamente. Das Geld wird vom Gesundheitsamt in Turuçu verwaltet und kann nur mit Zustimmung des Sozialarbeiters abgehoben werden.

Wie gut das Geld angelegt ist, davon konnte sich auch Ute Falkner aus Walldorf überzeugen. Die junge Studentin hatte Turuçu besucht und zeigte sich nach den Worten von Doris Bernzen beeindruckt von den Erfolgen des Hilfsprogramms. Wie eng die Bande inzwischen geworden sind, zeigt auch ein anderes Beispiel: Die Neckargemünder Realschulklasse von Ulrike Steiger (sie ist Mitglied des Walldorf er Vereins) sucht per E-Mail Kontakt zu den Kindern in Turuçu. Dort gibt es zwar nur einen einzigen Computer. Ein Hindernis soll das aber nicht sein.

INFO: Doris Bernzen, Telefon: 0 62 27/ 6 17 29; E-Mail DU.Bernzen@t-online.de; im Internet: www.hilfe-zur-selbsthilfe-walldorf.de

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Walldorfer Rundschau, Samstag, 17.05.2003

Hilfe zur Selbsthilfe Walldorf e.V.

Boitelo Early Childhood Development Centre

 Ein neues Projekt in Maputso, Lesotho, das wir erst kürzlich zur Förderung angenommen haben, soll Ihnen an dieser Stelle vorgestellt werden.

Es handelt sich um eine Tagesstätte für Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren. Die Mütter, deren Kinder hier betreut werden sollen, sind meistens Fabrikarbeiterinnen, die den ganzen Tag weg sind und sich nicht um die Betreuung ihrer Kinder kümmern können. Bereits seit zehn Jahren gibt es eine Initiative von engagierten Frauen, die versuchen, die Betreuung dieser Kinder zu organisieren. Da Lesotho ein armes Land ist, das wirtschaftlich vollständig von Südafrika abhängig ist, hat der Staat kein Geld, um für diese Kinder zu sorgen. Inzwischen ist es den Frauen, die sich alle ehrenamtlich um diese Kinder kümmern, gelungen, ein geeignetes Grundstück zu erwerben, auf dem nun die Tagesstätte gebaut werden soll. Unser Verein wird beim finanziellen Aufbau Unterstützung leisten.

 

Persönliche Kontakte eines unserer Mitglieder zu der Leiterin des Zen-trums vor Ort und zu Mitarbeitern des DED (deutscher Ent-wicklungsdienst), die eine Überprü-fung und Beglei-tung zugesagt ha-ben, waren mitent-scheidend für uns, das Projekt zur Förderung anzunehmen. Wenn Sie an weiteren Informationen zu dem Projekt interessiert sind, wenden Sie sich bitte an:

Sigrid Tuengerthal, Tel. (0 62 27) 6 17 34, oder

Bernhard Gantner, Tel. (0 62 27) 84 08 83

 Spenden für dieses Projekt können unter dem Stichwort "Annie Gantner" auf folgende Konten eingezahlt werden:

 Sparkasse Heidelberg (BLZ 672 500 20), Kto. 57 707 674 Volksbank Wiesloch (BLZ 672 922 00), Kto. 18 013 800

S.T.

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