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Unser Engagement in Kasachstan

 

Andere Projektländer 

 

Ambulanz für epilepsiekranke Kinder und Jugendliche Almaty, Kasachstan

Projektbeginn:

Projektende:

2001

2006

Projektbetreuung in Walldorf:

Ulrike Steiger, Dr. med. Christian Lipinski

Partner vor Ort

Dr. Andrej Petrov

 

Aus unserem Jahresbericht 2006:

Der Ausbau der Ambulanz ist inzwischen abgeschlossen. Dr. Petrov wird uns weiterhin in unregelmäßigen Abständen über seine Arbeit berichten. Der Restbetrag von 1.659,28 € wurde von Herrn Dr. Lipinski persönlich Herrn Dr. Petrov überbracht.
Die Förderung des Projekts durch unseren Verein ist damit abgeschlossen.

Es erreichte uns der folgende Dankesbrief von Dr. Lipinski vom 26.10.2006: 
 

Rechenschaftsbericht:

aus dem Jahr 2005 übertragener, von Dr. Lipinski pers. überbrachter Betrag

1.659,28

 

Aus unserem Jahresbericht 2005:

Der von uns unterstützte Ausbau der Ambulanz ist inzwischen abgeschlossen. Dr. Petrov berichtet uns aber weiterhin in unregelmäßigen Abständen über seine Arbeit in der Klinikambulanz und auf dem Lande, wo er ebenfalls Sprechstunden für epilepsiekranke Kinder und Jugendliche durchführt. Der unten aufgeführte Betrag steht für weitere Anschaffungen zur Verfügung.



Mit Spendengeldern des Vereins renovierte
Ambulanzräume für epilepsiekranke
Kinder und Jugendliche in Almaty/Kasachstan



Dr. Petrov bei der Beratung einer Epileptikerin
 

Rechenschaftsbericht:

aus dem Jahr 2004 übertragener Betrag

1.659,28

In das Jahr 2006 übertragener Betrag

1.659,28 €

 

 

Aus unserem Jahresbericht 2004:

Nach etwa einjähriger Weiterbildung im Bereich Epilepsie an der Kinderklinik der Univer­sität Heidelberg hat Dr. Petrov die Ambulanz in Kasachstan eröffnet.

Hier wurden mit Mitteln unseres Vereins und Spendengeldern zwei Räume als Praxis eingerichtet. Diese werden jetzt als Ambulanz für Kinder und Jugendliche dienen, die an Epilepsie erkrankt sind und bisher in Kasachstan so gut wie keine fachgerechte Behandlung erfahren konnten.

Neben der Tätigkeit in der Ambulanz ist Dr. Petrov beauftragt, regelmäßig auf dem Lande Sprechstunden für Epilepsiekranke anzubieten. Er verfügt über einen Laptop, der ihn vor Ort befähigt, Diagnosen zu dokumentieren und Krankheitsverläufe zu evaluieren. Auf diese Weise wird versucht, eine flächendeckende Versorgung vieler epilepsiekranker Kinder und Jugendlicher in Kasachstan aufzubauen.

Rechenschaftsbericht:

aus dem Jahr 2003 übertragener Betrag

1.659,28

In das Jahr 2005 übertragener Betrag

1.659,28 €

 

Aus unserem Jahresbericht 2003:

Nach etwa einjähriger Weiterbildung im Bereich Epilepsie an der Kinderklinik der Univer­sität Heidelberg hat Dr. Petrov die Ambulanz in Kasachstan eröffnet.

Hier wurden mit Mitteln unseres Vereins und Spendengeldern zwei Räume als Praxis eingerichtet. Diese werden jetzt als Ambulanz für Kinder und Jugendliche dienen, die an Epilep­sie erkrankt sind und bisher in Kasachstan so gut wie keine fachgerechte Behandlung erfah­ren konnten.

Neben der Tätigkeit in der Ambulanz ist Dr. Petrov beauftragt, regelmäßig auf dem Lande Sprechstunden für Epilepsiekranke anzubieten. Er verfügt über einen Laptop, der ihn vor Ort befähigt, Diagnosen zu dokumentieren und Krankheits­verläufe zu evaluieren. Auf diese Weise wird versucht, eine flächendeckende Ver­sorgung vieler epilepsiekranker Kinder und Jugendlicher in Kasachstan aufzu­bauen.



Dr. Petrov untersucht ein Kleinkind wegen des Verdachtes auf Epilepsie

Rechenschaftsbericht:

aus dem Jahr 2002 übertragener Betrag

1.659,28

In das Jahr 2004 übertragener Betrag

1.659,28 €

 



Dr. Petrov untersucht einen
kleinen
Patienten in der
neuen Ambulanz

Aus unserem Jahresbericht 2002:

Epilepsie ist eine Behinderung, die durch Geburt, aber auch durch Unfall oder Operationen entstehen kann. Auf Grund mangelnder medizinischer Versorgung ist diese Krankheit besonders in den ehemaligen Ostblockländern häufig anzutreffen. Auch in Kasachstan gab es bisher keine Anlaufstelle für epilepsiekranke Menschen. Um vor allem behinderten Kindern und Jugendlichen, bei denen Epilepsie sehr häufig auftritt, helfen zu können, wurde 2001 mit dem Aufbau einer Ambulanz an der Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche in Almaty begonnen.

Im Jahre 2002 konnten zwei Räume renoviert und mit medizinischen Geräten ausgestattet werden. Dr. Lipinski, ehemaliger Chefarzt für Pädiatrie am Fachkrankenhaus Neckargemünd, besuchte im Oktober 2002 die Klinik in Almaty und führte dort ein Fortbildungsseminar für Ärzte über Epilepsieerkrankung durch.

Dr. Petrov, der sich z.Zt. noch an der Universitätsklinik Heidelberg weiterbildet, wird nach seiner Rückkehr die Ambulanz in Almaty betreuen. Neben Diagnose, Behandlung und Betreuung der epilepsie-kranken Kinder wird zu seinen Aufgaben auch die Fortbildung anderer Ärzte gehören. Ziel des Projektes ist eine flächendeckende Versorgung der epilepsiekranken Kinder und Jugendlichen.

Rechenschaftsbericht:

aus dem Jahr 2001 übertragener Betrag

1.099,28 €

durch Spenden erbrachter Betrag

560,00 €

auf das Jahr 2003 werden übertragen

1.659,28 €

 

Aus unserem Jahresbericht 2001:

Bereits 1997 begannen die Mitarbeiter der Stephen-Hawking- Schule unter Leitung von Fachschulrat Fritz Butzke ihre Kenntnisse in der Rehabilitation in einem privaten Projekt einzusetzen. Nach einer Reise in die ehemalige Sowjetrepublik begannen sie in Almaty mit dem Aufbau einer Werkstätte, in der Behinderte Gehhilfen herstellen. Nach kurzer Zeit wurden bereits Aufträge im In- und Ausland erfolgreich durchgeführt.

Bei ihren Besuchen in Almaty beobachteten Dr. Lipinski und Fritz Butzke gehäuft Kinder und Jugendliche mit Epilepsie. Dadurch entstand die Idee, eine Ambulanz für Epilepsiekranke am Universitäts-Krankenhaus in Almaty aufzubauen. Zunächst erhielt der junge kasachische Arzt, Dr. Andrei Petrov, an der Universitätsklinik in Heidelberg, auf Kosten des Rotary Clubs, eine Ausbildung auf dem Gebiet der Epilepsie.

Der Verein hat im Jahr 2001 die Einrichtung der Ambulanz finanziell unterstützt. Hier wird der Mediziner fachgerecht Diagnose, Behandlung und Beratung durchführen können. 

Rechenschaftsbericht:

durch Spenden erbrachter Betrag

2.150,00 DM

Aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag

10.000,00 DM

an Dr. Lipinski überwiesener Betrag

10.000,00 DM

auf das Jahr 2002 werden übertragen

2.150,00 DM


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